Freitag, 26.9.2014 – Jam Session #67

Freitag, 26. September 2014 (ab 21 Uhr): Jam Session #67Willkommen zur ersten Herbstausgabe der berühmten Jam Session im Waggon! Ist es zu laut, bist du zu leis! Deshalb: Instrument (& wenns geht Verstärker) mitbringen! Heute endlich erstmals mit unserem aufgepimpten Sessionschlagzeug (sponsored by euch!) inkl. "echtem" Schlagzeughocker... = alles was der Drummerarsch begehrt!

Donnerstag, 25.9.2014 – ephemeroL (Ffm)

Donnerstag, 25. September 2014 (ab 21 Uhr): ephemeroL (Ffm) ephemeroL ephemeroL wurden 2003 in Frankfurt von Maxim Engl (Gitarre, Loops), Roger Eckhardt (Bass, Electronics) und Peter Prochir (Drums, Electronics) gegründet, um Minimalismus und laute Gitarren zu verbinden. ephemeroL spielen mittlerweile eine schwere und langsame Instrumentalmusik zwischen Drone, Noise-, Postrock, Doom-, Postmetal und Experimental Rock. Einflüsse sind etwa Bands wie SLINT, GORE, MELVINS und frühe MOGWAI. Maxim und Roger spielten bereits zusammen bei PAN AMP und ORANGE, Peter und Maxim bereits zusammen als SPACE TRUCKIN’. Peter ist der Mann hinter SIELWOLF, die mit Mick Harris (NAPALM DEATH, SCORN, PAINKILLER) und Carlos Peron (YELLO) arbeiteten und war vor Chris Cutler (HENRY COW) Drummer bei Cassiber. Maxim spielte in den 80ern mit den JANITORS OF LUNACY, die Industrialmusik mit 60er Elementen kombinierten und spielte in den 90ern bei ORANGE, die Psychedelic-, Prog- und Garagen-, später auch Postrock kombinierten. Roger spielte mit Claire Dietrich und House DJ C-Rock als DIET. Live spielten ephemeroL u.a. mit den SECRET CHIEFS 3, PONTIAK und EARTHLESS und den freundschaftlich verbundenen MASTER MUSICIANS OF BUKKAKE. Tonträger wurden zwischen 2005 und 2010 auf dem KIN-ET Label veröffentlicht, aktuell suchen ephemeroL ein neues Label für ihr drittes Studioalbum, das von Randall Dunn und Mell Dettmer produziert wurde.

Sonntag, 21.9.2014 – „Liebe, Tod und Teufel“ – Deutsche Balladen

Sonntag, 21. September 2014 (ab ca. 19 Uhr): „Liebe, Tod und Teufel“ – Deutsche Balladen mit Christoph Maasch (Stimme) und Katrin Zurborg (Gitarre) Deutsche Balladen mit E-Gitarre Balladen? Das ist doch retro, old-school, langweilig. Das riecht nach verstaubtem humanistischem Gymnasium, nach Schulbank und Auswendiglernen. ALLES NUR VORURTEILE! In deutschen Balladen geht es um Sex und Gewalt, Verbrechen, Leidenschaft, Verrat, Folter und wahre Liebe – jede Menge Action und die meisten sind nicht länger als ein Musikvideo! Balladen sind wie kleine Theaterstücke und haben immer noch einen ungeheuren Reiz, wenn man sich auf sie einlässt. In Ihrer geschlossen, eleganten Form erzählen sie von Abenteuern, Glück und Unglück, von allem, was uns wirklich bewegt. Neben den Balladen-Gassenhauern „John Maynard“, der „Bürgschaft“, der „Brücke am Tay“ und den „Füssen im Feuer“ werden auch einige Geheimtipps unter den Volksballaden vorgestellt. Eine spannende und abwechslungsreiche Reise durch die aufregende Welt der Literatur. Hörbeispiel hier ACHTUNG: BEGINN ab ca 19 UHR!

Samstag, 20.9.2014 – Bashment Boogie Reggae Night

Samstag, 20. September 2014 (Ab 21 Uhr): Bashment Boogie Reggae Night Die letzte Reggae-Nacht der Saison im Waggon und heute geben ARMAGIDDEON SOUND nochmal alles! Tatkräftig unterstützt werden sie dabei von ihrem heutigen Gast: Companheiro Leao! O-Ton Armagiddeon Sound: „Um unsere Saison 2014 im Waggon gebührend abzuschließen, haben wir an diesem Abend einen guten Freund aus Darmstadt eingeladen, der dort seit nun mehr 10 Jahren die Reggae- und Dancehallreihe "Into The Lions Den" Monat für Monat veranstalltet. Die Rede ist von COMPANHEIRO LEAO, der gemeinsam mit uns noch einmal karibische Klänge über die Mainwiese schallen lässt. Was wohl die wenigsten noch wissen werden ist, dass Companheiro auf einer der ersten Partys überhaupt in der charmanten Location am Mainufer aufgelegt hat. Also heißen wir den Waggon-Veteranen willkommen! Armagiddeon Sound sagt DANKE für eine fantastische Saison 2014 im Waggon...wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr. BlessUp!“

Freitag, 19.9.2014 – SLAAP (Strasbourg) & LOW BUDGIE (Ffm)

Freitag, 19. September 2014 (ab 21 Uhr): SLAAP (Strasbourg) & LOW BUDGIE (Ffm) Slaap Slaap sind eine dreiköpfige Band aus Strasbourg, Frankreich, die seit 2011 existiert. „Guitar effects, hypnotic riffs and metronomic drums, a melodic bass, a deep and sensual voice at the same time, the noisy pop of Slaap goes to essential : a repetitive and minimal music for a maximal effect!“ 4 + 3 by SLAAP Low Budgie „Immer im Herbst, bevor die Budgies zu ihrem langen Flug Richtung Süden aufbrechen, wird noch einmal Stop im Waggon gemacht. Im Gepäck alte Hits und neue Kracher." Das Trio Low Budgie besteht aus Christoph Herbig (Gitarre, Gesang, Bass), Alex Kempf (Schlagzeug, Bass, Gesang) und Anne-Kathrin Holz (Bass, Gesang, Schlagzeug). Seit April 2012 spielen sie zusammen melodischen und leicht melancholischen Indierock, der sich in angenehmer Weise auf den Gitarrenpop der Achtziger und Neunziger Jahre bezieht. Nach einigen erfolgreichen Konzerten im letzten Jahr im Rhein Main Gebiet arbeitet die Band zur Zeit an ihrer DEBÜT LP, die demnächst erscheinen wird (Erste Ausschnitte daraus könnt ihr jetzt hier hören!).

Donnerstag, 18.9.2014 – MISS KREATIEVA (Ffm) & MICHAEL KREIN (OF)

Donnerstag, 18. September 2014 (ab 21 Uhr): MISS KREATIEVA (Ffm) & MICHAEL KREIN (OF) MISS KREATIEVA und MICHAEL KREIN: Ein Abend mit zwei Liedermacher/innen aus dem Waggonumfeld, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Trotz der grundverschiedenen Herangehensweisen an ihre Musik (hier Einflüsse von HipHop bis Reggae, dort klassisches Songwriting mit akustischer Gitarre) ergibt sich doch die Gemeinsamkeit ehrlicher und tiefgründiger Beschreibung von Gefühlen und den berühmten "inneren Befindlichkeiten". Zwei Musiker(innen) aus Leidenschaft gestalten diesen gemeinsamen Abend zum Zuhören, Nachdenken und auch ein wenig Mitschwingen! Miss Kreatieva aka Eva Simonis ist im deutsch-französischen Grenzgebiet aufgewachsen, was ihre Affinität zur französischen Sprache erklärt. Ab den 80er Jahren ist sie dem Hiphop treu, tauscht Mitte der 90er ihre Spraydose gegen ein Mikro ein. Diverse Musikprojekte unterschiedlichsten Genres entstehen: über Dubreggae, Rap, NewWaveRock bis hin zu Chansons. Eva Simonis ist wandelbar aber stets authentisch. Aktuell singt sie in der deutsch-französischen Chansonband "Eva Chansons" und hat auch ein Sprechgesangrepertoire auf französisch am Start. Als Miss Kreatieva geht sie einen Schritt weiter: "Ich hatte keine Lust mehr, von einem Musiker oder Beatmaker abhängig zu sein - ich spiele ja kein Instrument - und fing vor ca 2 Jahren an, meine Beats selbst zu bauen, meine Vokals selbst aufzunehmen und alles so gut ich kann, abzumischen." Nun stellt sie sich mit ihrem neuen Programm vor, überwiegend deutsche Texte. Miss Kreatieva steht aber auch für ihre Fähigkeit zu zeichnen. In Anlehnung an ihre Graffitivergangenheit malt sie mit Marker auf diverse Medien, wie Papier, Möbel, Porzellan, Wände, Leinwand, Musikinstrumente und Gebrauchsgegenstände. Michael Krein: Nachdenklich, ehrlich, romantisch treffen seine deutschen Texte - in ohrenschmeichlerische Melodien gepackt - durch eine Akustikgitarre und einer warmen Wohlfühl-Stimme auf Ohren, Herz und Hirn und laden zum Zuhören ein. Das Leben selbst bietet genug Gelegenheiten. Ein angenehm-offenherziger Abend wird erwartet. Begleitet wird Michael Krein von Percussionist Janus Schött. Michael Krein hat 2010 das Album „Die Welt durch meine Augen“ produziert und seitdem zahlreiche Gigs gespielt. Sein Publikum sagt: „Klingt wie eine gute Mischung aus Pohlmann und Laith al-Deen“.

Sonntag, 14.9.2014 – Filmabend „Into Inner Space“

Sonntag, 14. September 2014 (ab 19 Uhr): Filmabend „Into Inner Space“ Steff Huber präsentiert einen neuen Filmabend! „Into Inner Space" - mit psychedelischen Blicken in die Innenwelt: Mashups möglich, Verwirrung nicht ausgeschlossen und Blickfelderweiterung garantiert! Heute mal Sonntags und bereits um 19 Uhr. Wie immer ist der Eintritt im Waggon frei, Spenden erbeten.

Samstag, 13.9.2014 – „sonic progress“ mit Matz Ernst

Samstag, 13. September 2014 (ab 21 Uhr): „sonic progress“ mit Matz Ernst DJ Matz Ernst tut wieder, was er am besten kann: Den Zuhörer verwundern, unterhalten, provozieren, streicheln und verhexen. Heute mittels zeitgenössischer elektronischer Tanzmusik. HOUSE / TECHNO / BASS / TRAP / POSTSTEP!

Freitag, 12.9.2014 – Klirrbar DJ Special: „Below The Waves“

Freitag, 12. September 2014 (ab 21 Uhr): Klirrbar DJ Special „Below The Waves" Das Ein Bett im Minenfeld DJ-Team spielt wieder (mit oder ohne DJ-Gast) „Worst Hits of Minimal, Postpunk, Wave, Witch House, EBM, Angstpop, Rhythmic Noise, Industrial, Power Electronics, Neofolk" und so weiter ...

Donnerstag, 11.9.2014 – Fällt Aus: THE SALTY PAJAMAS (D)

Donnerstag, 11. September 2014 (ab 21 Uhr): Fällt aus: THE SALTY PAJAMAS (D) ACHTUNG - leider muß das KONZERT mit den SALTY PAYAMAS aus organisatorischen Gründen heute leider ausfallen! Die Salty Pajamas sind ein Trio aus Karlsruhe/Köln/Den Bosch mit Westerngitarre/Banjo, Bass, Trommeln, Bluesharp und Delaykazoo. Sie sind von altem amerikanischen Folk, Blues und übersteuertem Garage-Rock beeinflusst. Gesungen und geheult wird durch ein altes CB Funkmikrophon! The Salty Pajamas are a three piece band with guitar, banjo, blues harp, delay kazoo, drums and bass influenced by old american folk music, raw and primitive garage rock, the palatinate forest, food, people, animals, plants and spending the best time of life in a ghost town. They're playing a sound like a country singer on speed howling through a watering can while the instruments strum and tumble along... „Instrumentation wise (with the presence of banjo, blues harp, kazoo and glockenspiel) Salty Pajamas are most akin to country/Americana roots music. But, with the low-fi ruckus they boys bring to their songs they’re more closely related to (folk) punk bands like Ramshackle Glory and This Bike is a Pipe Bomb.That being said, the recorded-in-a-haunted-bathroom vocals have a melancholic twang which means Salty Pajamas will always have a country feel that can’t be ignored. Good stuff.“ (Sepiachord Review september 2012) „Mit äußerst interessanten Instrumenten namens Westerngitarre, Banjo und Kazoo, einem verzerrten quäkigen Gesang und ordentlich Low Fi Trash und Sound spielt das Trio fluffigen Bluegrass, Country, Folk und RocknRoll, der ohne Zweifel direkt aus den Staaten kommen könnte.“ (Moloko Plus, 01.09.2012)